Honselbrücke

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Bild1. Brückenansicht bevor Sanierung Koordinaten: 50° 6′ 28,1″ N, 8° 42′ 38,4″ O
Bild2.Vorlandbrücke im Bauzustand1910/1911
Bild3.Fertigung der Vorlandbrücke 1910/1911
Bild4.Honsellbrücke-Baustelle 1910/1911
Bild5.Honsellbrücke 1910/1911
Bild.6 Brückelängsansicht im Bauzusatnd 2012
Bild7. Instandsetzung 2012
Bild8. Blick der Honsellbrücke von Unten der Deutschherrnbrücke 2012
Bild9 Mainbrücke Ost
Bild10 Statisches System

Inhaltsverzeichnis

Räumliche und zeitliche Zuordnung

Die architektonisch eindrucksvolle Honsellbrücke wurde urprünglich zwischen 1906 bis 1912 mit Jugendstil aus Stahl errichtet.[1]
Sie überquert den Main im Ostend Frankfurt-Stadtteil am 37,10 Mainkilometer und verbindet die Honsellstraße und die Franziusstraße.
Sie hat die Funktion als eine Straßen- und Fußgängerbrücke. Ihre Name ist nach dem Wasserbauingenieur Max Honsell genannt.[2]
Die Honsellbrücke gehört also zum ein Hessischen Denkmalschutzgesetz.[3]
Im Jahr 2006 hat die Instandsetzung der Honsellbrücke angefangen, um die Tragfähigkeit zu verbessern. Und diese Sanierung wird voraussichtlich im Jahr 2013 zum Schluss gehen.

Ihre Koordinaten ist 50° 6' 28" N, 8° 42' 38" O

Geschichtlicher Verlauf bis heute

Im Jahr 1906 wurde die bauliche Planung der Honsellbrücke bereit angefangen.Die Honsellbrücke wurde bereit im Jahr 1912 einschließlich fertig errichtet. Die Gestaltung des Brückenbauwerks und der Vorlandbrücke wurden durch einer hohen handwerklichen Präzision bearbeitet. Bei der Steinbearbeitung wurden detailreichen Darstellung des Steinzeugs vorgesehen. Dies führt die Honsellbücke mit solchen höhen Handwerktechniken zum Einzelkulturdenkmal und Industriekultur Rhein-Main. Die Räume Unter den 6 Segmenten der halbkreisförmigen Vorlandbrücke wurden nach der Fertigung der Honsellbrücke als Werkstätten und Aufenthaltsräume für die Hafenbetriebe genutzt, danach als Kohlelager und Partystätte. In den 1990er Jahren wurden diese Räume als Werkstatt, Sozial- und Lagerraum genutzt. Heute werden diese Räume als Spielstätte des Künstlerhauses Mousonturm und als Lagerfläche für die Hafenbetriebe genutzt.[1]

Aufgrund das Wachstum der Neubelebung im Osthafen-Stadtteil und auch aus dem Grund, dass die Honsellbrücke über 100 Jahre im Betrieb gedauert hat, gilt ihre geringe Tragfähigkeit (20t) nicht für die voraussichtlich ansteigende Verkehrsaufkommen, soll sie nun verstärken lassen. [2] Die Sanierung der Honsellbrücke wird im Jahr 2011 angefangen. Daher die alte Fahrbahn wurde komplett weggeworfen. Die neue Fahrbahn wird danach durch die neue Stahl-Bogentragwerk und neue Stahlseile gesichert. Die 2 ebene neue Bogentragwerk werden auf die beide alte Bogen einfach vollständig koppeln.[2] Voraussichtlich wird das Umbau der Honsellbrücke im August 2013 fertig sein. [1] Die Gesamtkosten des Umbau beträgt ungefähr 14 Mio. € .
Abbildung 6 bis 8 stellt uns die Instandsetzung im Jahr 2012 dar.

Zur Verbesserung des zukünftigen Verkehrsaufkommen hat sich die Stadtplanungsamt eine neue Honsellrampe/Mainbrücke Ost zu bauen entschieden. Im Dezember 2006 hat der Frankfurter Architekt Ferdinand Heide im Wettbewerb gewonnen. Er hat eine Bogenbrücke mit gehängten Seile vorgestellt. Von der Franziusstraße fährt man über die neue Honsellrampe/Mainbrücke Ost bis zur Gerbermühlestraße. [1]
In der Abbildung 9 zeigt uns das Model von Honsellrampe/Mainbrücke Ost



Baubeschreibung

Die Konstruktion der Honsellbrücke besteht aus zwei ebenen Stahlfachwerk-Bogen und 9 Stahlfachwerk-Hänge. Die Honsellbrücke besitzt die Gesamtlänge mit 90 m. Sie hat eine Breite von 19 m. [1] Nebeneinander in der nördlichen Seite der Honsellbrücke steht die 6 Segmente der Vorlandbrücke, die in der Reihenfolgen aufeinander gemauert wurde. die Vorland Brücke ist 260 m lang und wurde aus die Baustoff so wie Steinbolck gemauert. [1]
Die Honsellbrücke wird durch zwei mächtige Widerlager aufgelagert, nämlich nördliches Widerlager, das mit einer Grundfläche von 20,40 m x 13,50 m und einer Höhe von 15,03 m und eine mininale Dicke von 7,00 m. Bei der südlichen Seite ist das Widerlager relativ größer als im Nord, mit einer Grundfläche von 20,40 m x 15,47 m und einer Höhe von 16,37 m. [1] Die beide Widerlager werden komplett erneuert, um die ausreichende Tragfähigkeit sicher zu erreichen. [1]
Bei der neuen Überbau wird die neue Fahrbahn angeordnet, die mit der Konstruktion als Trägerrost aus Baustahl errichtet wird. Dieser Trägerrost besteht aus dem zusammen Schweißen von Stahl-Querträger und Stahl-Längsträger. Die Querträger wird mit dem Abstand von 3,3 nebeneinander eingestellt. Bei der neue Fahnbahn ist die betonierte Verbundplatte mit der Dicke von 10 cm eingebaut, und zunächst wird die Ortbetondecke mit der Dicke von 20 cm einschließlich darauf eingeworfen. [1]

Die Hauptkonstuktion dieses Bogentragwerk ist die zwei ebene Stahlfachwerk-Bogen, die die Eigengewicht und Verkehrlast aus Fahrbahn als Druckkräfte belastet. Diese Fahrbahn wird durch die Stahlfachwerk-Hänge nach oben eingezogen. Die Druckkräfte gehen weiter zum Wiederlager. Die Widerlager leitet nicht nur diese Druckkräfte ab, sondern auch die Horrizontalschub, deswegen die Honsellbrücke eine steife und relativ größe Widerlager benötigt, um diese Horrizontalkräfte aufzunehmen. Bei solcher Tragverhalten nennt man "echte Bogenform". Bei der "unechte" Bogenform liegt im Gegensatz zur echten Bogen, nämlich ihre Auflager nimmt keine Horrizontalkräfte auf, jodoch die Horrizontalschub wird durch Fahrbahntafel als "Zugband" abgeleitet wird. Auf diesem Grund nimmt die Auflager geringere Belastung als die von echten Bogen, so dass die dazugehörige Auflager kleinere Abmessung hat. Das eignet sich sehr gut für die enge Baubereich, deswegen die "unechte Bogentyp" mehr Beliebtheit ist. Das statisches System der Honsellbrücke lautet in der Abbildung 10.




Quellen- & Literaturverzeichnis

[1] Internetartikel: http://www.honsellbruecke-frankfurt.de/
[2] Wikipediaartikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Honsellbrücke
[3] Internetartikel: http://www.stutz-bau.de/honsellbruecke_frankfurt_4805.html?psid=nnvtlkei



Abbildungnachweis

Abb.1: Internetartikel: http://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/honsellbruecke_8547.html?psid=d
Abb.2: Internetartikel: http://www.honsellbruecke-frankfurt.de/
Abb.3: Internetartikel: http://www.honsellbruecke-frankfurt.de/
Abb.4: Internetartikel: http://www.honsellbruecke-frankfurt.de/
Abb.5: Internetartikel: http://www.honsellbruecke-frankfurt.de/

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